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Tierpark Hellabrunn

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Tierpark Hellabrunn München
02.06.2011

Ulli und ich machten uns auf mit unseren F- Kindern den Tierpark Hellabrunn zu besuchen.
Die beiden " Kleinen" waren voller Tatendrang und lustig mit dabei.

Das Wolfsrudel fanden wir ganz aufregend

So richtig wie im " Wilden Westen" nur viel friedlicher. Die Bisons. Riesenkühe und ein paar Meter weg das kleine Bisonbaby. Zum Glück verändern sich die Tierparks allgemein weg von der unendlichen Vielfalt der Arten zu artgerechteren großzügigen Gehegen.

Die Tiere leben weniger gestresst, können sich verbergen und mehr nach ihren Bedürfnissen leben. Man verweilt als Besucher länger am Gehege und kann die Tiere in Ruhe beobachten. Den Babyelefanten haben wir nicht gesehen. Wir kommen einfach nochmal.

Hier kann sich der Zoobesucher von der natürlichen Umgebung ein Bild machen und sich idealerweise dafür einsetzen, dass die Tiere in ihrer Heimat vor dem Aussterben geschützt werden. Wer die Tiere nie gesehen hat fühlt sich dafür weniger zuständig und weniger emotional tangiert, als wenn er sie fast hautnah im Zoo erleben durfte.

Unsere ganze Freude: Die Eisbären. Francesca schaut fasziniert mit ihrem Frauchen den Eisbären zu.
Das Gehege wurde vor kurzem renoviert, die Tiere zwichenzeitlich in anderen Zoos untergebracht und der Auslauf erheblich vergrößert. Jetzt sind sie wieder da. Hellabrunn hofft auf ein Eisbärenbaby und wir auch!!!!

Floyd und Francesca hatten viel Spaß beim Tiere anschauen.
Welcher Riesenschnauzer sieht schon echte Äffchen und gefahrlos Eisbären?

Auf dem Heimweg ist absolute Ruhe in den Hundeboxen. Unsere Jungspunde sind glücklich und von den Erlebnissen müde und so fahren wir mit unseren Schnauzerkindern nach Hause.

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